2. Internationaler agrarSTICK Energietag am 21. und 22. Juni 2007
Not macht wendig. Energie im 21. Jahrhundert.
Ist der Klimawandel noch zu stoppen? Guido Pusch, erfolgreicher Unternehmer aus dem Westerwald sagt: „Nur mit einer komplett neuen Denkweise, mit neuen, umweltverträglichen Produkten und mit zukunftsorientierten Konzepten.“ Seine Firma beschäftigt sich mit genau diesen Herausforderungen. Sehr erfolgreich und mit handfesten Ergebnissen:
agrarSTICK® ist die geschützte Markenbezeichnung für eine neue Pelletart, die die Eigenschaften des bekannten und etablierten Holzpellets in sich vereint, die aber auf „Schnawaros“ – also schnell nachwachsenden Rohstoffen basiert: Spezielle zur Energiegewinnung angebaute Energiekornarten werden mit Frucht und Halm zu einem CO2-neutralen Mischpellet gepresst.
Laut Gesetz darf der neue Energieträger bisher nur in Großfeuerungsanlagen verwendet werden. Und die Nachfrage aus der Industrie ist mit einem jährlichen Gesamtvolumen von 1,5 Millionen Tonnen agrarSTICK® bereits jetzt drei Mal so hoch, wie die deutsche Gesamtproduktion an Holzpellets im Jahr 2006.
Das sind viel versprechende Chancen für die Landwirtschaft und saubere Aussichten für die Umwelt, denn jedes Kilogramm agrarSTICK® als Ersatz für Erdöl, Kohle oder Gas erspart der Atmosphäre etwa 1,5 Kilogramm fossiles Kohlendioxid.
Die Produkte und Konzepte sowie die Chancen für den Agrar-Sektor sind die Hauptthemen der "2. Internationalen agrarSTICK® Energietage" am 21. und 22. Juni 2007 in Marienrachdorf im Westerwald. Während sich der erste Tag an Politik, Wirtschaft und Wissenschaft richtet, sind für den Freitag alle interessierten Gäste zum Info-Tag rund um die regenerativen Energien eingeladen.
Weitere Informationen sind im Internet in der Rubrik “Energietag 2007“ abrufbar unter www.agrarstick.de.
2. Internationaler agrarSTICK Energietag am 21. und 22. Juni 2007
