Die Geschichte des Shampoo
Shampoo ist ein ganz natürlicher Gegenstand, den wir täglich nutzen und uns weiter gar keine Gedanken darüber machen. Doch wie ist Shampoo entstanden und wie kann es sein, dass es heute so viele Sorten gibt, die nicht nur von verschiedenen Herstellern produziert werden, sondern auch noch gegen die unterschiedlichsten Haarprobleme helfen?
Für die Haarwäsche wurde zunächst nur Wasser und gewöhnliche Seife als Shampoo verwendet. Da sie aber aufgrund ihres alkalischen pH-Wertes für die Kopfhaut nicht gut erträglich war und in Kombination mit Wasser Kalk bildete, was das Haar stumpf macht, erfanden englische Friseure im 19. Jahrhundert das erste Shampoo. Es bestand aus Seifenflocken, Wasser und Kräuter und verlieh dem Haar neben Glanz auch einen angenehmen Duft. Um 1932 wurde Seife durch Alkylsulfate ersetzt, sodass Shampoo immer hautverträglicher wurde.
Im Grunde genommen hat sich bis heute nicht viel am Shampoo verändert, nur dass die einzelnen Inhaltsstoffe sorgfältiger ausgesucht und manchmal auch chemischer Natur sind. Durch die Fortschritte der Forschung ist es möglich, durch bestimmte Substanzen in einem Shampoo dem Haar genau das zu geben, was es braucht um gesund auszusehen und schön zu glänzen. Wer nun also auf der Suche nach dem perfekten Shampoo ist muss nur seinen eigenen Haartyp kennen.
Die Geschichte des Shampoo
