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Anke Serval

Dreamgirls - der Film mit Beyoncé Knowles

Am 08. Februar2007 kommt „Dreamgirls“ mit Beyoncé Knowles, Jennifer Hudson und Anika Noni Rose in die Kinos.

Am 08. Februar2007 kommt „Dreamgirls“ mit Beyoncé Knowles, Jennifer Hudson und Anika Noni Rose in die Kinos.

Der Film dreht sich um einen der größten Triumphe der jüngeren Pop-Geschichte. Drei schwarze Girls aus Detroit, angetrieben von einem fleißigen Manager, werden zur populärsten Girlgroup aller Zeiten. Deena, Effie und Lorell, nennen sich „Dreamettes“, können singen und das Tanzbein schwingen und sehen umwerfend aus. Um nach oben zu kommen, reicht das jedoch nicht aus.

Der Film „Dreamgirls“ beginnt Mitte der 60er Jahre. Eine Zeit sich zuspitzender Rassenkonflikte und der aufbrechenden Bürgerrechtsbewegung. Schwarze Künstler, die das weiße Publikum erobern wollen, müssen vor allem eins schaffen: möglichst nicht schwarz klingen.

Der Manager, gespielt von Jamie Foxx, benennt die „Dreamettes“ in „The Dreams“ um. Er steckt sie in erregende Kostüme und setzt auf neue Frisuren. „Dreamgirls folgt der Erfolgsgeschichte von Diana Ross und den Supremes. Die Musik der Supremes tauchen in „Dreamgirls“ jedoch nicht auf. Stattdessen sind Songs zu hören, die sich an die Originale. Das Pathos der Texte könnte tatsächlich den 60ern entstammen.

„Dreamgirls“ ist er seine schwarze Emanzipationsgeschichte - so erzählt, dass sich auch ein weißes Mainstream-Publikum nicht ausgeschlossen fühlt.





Dreamgirls - der Film mit Beyoncé Knowles