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Max Neugebauer

Mit dem Pad soll das Ubiquitous Computing gelingen

Mit dem Pad soll das Ubiquitous Computing gelingen, oder zumindest einen großen Schritt näher kommen. Die allgegenwärtige Informationsverarbeitung ist heute schon in vielen Gebieten dank Internetanbindung per Mobilfunk oder Satellit kein großes Problem mehr, wenn man die technische Seite betrachtet. Aus Nutzersicht gibt es dabei allerdings immer noch einen erheblichen Haken: Die Kosten, die der permanente Internetzugang mit sich bringt. Und der ist nach dem Stand der Technik kaum mehr weg zu denken, denn die Daten müssen ja auch zwischen unterschiedlichen Geräten synchronisiert werden.


Ein Pad kann hierbei zumindest teilweise alles unter einen Hut bringen: Eine clevere Kombination aus lokaler Speicherung und Datenhaltung online und genügend Rechenleistung, um auch ohne Internetanbindung produktiv arbeiten zu können, sind hier die Eckpunkte. Nicht zu vergessen die Akkulaufzeit, die insbesondere bei Notebooks immer wieder für Enttäuschung beim Nutzer sorgt. Während Consumernotebooks selten über die 150-Minuten-Marke kommen, laufen Pads deutlich länger mit einer Akkuladung.

Dabei lässt sich das Pad meist auch elegant nachladen, denn durch die Ladespannung von üblicherweise 5 Volt kann es an jedem USB-Port aufgeladen werden. Das dauert zwar länger als mit dem mitgelieferten Netzteil, das deutlich mehr Strom liefert, funktioniert aber wunderbar, um unterwegs noch eine Stunde zusätzliche Betriebsdauer zu gewinnen.


Mit dem Pad soll das Ubiquitous Computing gelingen